Max von der Nahmer
Email Marketing
Email Marketing (© atlaris)

Zusammenfassung

Sie möchten ihre Umsätze, Kunden und Wertschöpfung deutlich steigern? Eine optimale Email Marketing Strategie und Marketing Automation ist hierfür einer der wichtigsten Hebel.

Gerne unterstütze ich Sie auf Basis jahrelanger Erfahrung bei der Implementierung und / oder Optimierung ihres Email Marketing und begleiten Sie von der Analyse der Ausgangssituation, Erhebung der Anforderungen, Tool-Auswahl, Implementierung, Analyse sowie fortlaufenden Optimierung.

Ziele

Ziel ist es, die Wertschöpfung aus dem Email Marketing optimal zu hebeln und dabei sowohl den Bereich Marketing-Mailings, Transaktions-Mailings, personalisierte Mailings und Email Marketing Automation optimal im Unternehmen zu implementieren.

  1. Steigerung der Wertschöpfung (Visits, Umsatz) aus dem Email Marketing insgesamt
  2. Planung und Umsetzung relevanter automatisierter / regelbasierter Mailings
  3. Reduktion der Aufwände zu Versendung von zielgruppenspezifischen Mailings
  4. Steigerung der nutzbaren Attribute je Kunde
  5. Senkung / Stabilisierung der Abmelderaten durch passgenauere Ansprache
  6. u.v.m.

Vorgehen

Um als Unternehmen messbare Verbesserungen im Email Marketing erarbeiten zu können, muss diese ganzheitlich - sowohl technisch als auch organisatorisch - in Unternehmen manifestiert werden. Hier kommt unser 360° Email Marketing Ansatz zum Einsatz.

Leistung Beschreibung
Status QuoÜberblick über Mitarbeiter und Rollen.
InfrastrukturReview der bestehenden Email Marketing Prozesse sowie technischen Implementierung.
PermissionsAnalyse der Pools und Permissions je Email Gattung / Mandant. Reporting der Abmeldegründe.
ZieleDefinition der qualitativen und quantitativen Email Marketing Ziele und Sicherstellung eines regelmäßigen Reportings.
Transactional Mailing KonzeptionPlanung und Priorisierung der einzelnen Mailings, Mailing Strecken, Touchpoints, Trigger und Rulesets im Bereich Registrierung, Kaufprozess, Produktempfehlung, Upselling, Feedback, Reminder, persönliche Interessen Mails.
Marketing Mailing KonzeptionPlanung und Priorisierung der einzelnen Mailings sowie insbesondere der Selektionen, benötigter Merkmale und Anbindung an das CRM / Kundenstamm.
DatenbereitstellungSetup der Datenarchitektur und Klärung der Schnittstellen.
SpezifikationÜberführung der Anforderungen in technische Userstories und eine detaillierte Spezifikation, um eine schnelle und effektive technische Implementierung zu gewährleisten.
UmsetzungManagement des Umsetzungsprozess und Qualitätssicherung.
OptimierungAnalyse und Ableitung von Verbesserungspotentialen sowie fortlaufende Integration in die Produktentwicklung.

Ihr Berater

Max von der Nahmer

Entrepreneur und Berater mit mehr als 12 Jahren Erfahrung im Bereich SEO, Produktmanagement, Software Development, Projektmanagement, Online Marketing und digitale Transformation.

Referenzen

Henning Lange Max ist ein Experte in Sachen Growth Hacking und Webanalytics gepaart mit großer technischer Expertise. Besonders schätzen wir seine sehr strukturierte, schnelle und effektive Arbeitsweise. Max hat uns bei der Gewinnung von Neukunden sowie Optimierung unseres Sales Funnel optimal unterstützt und die Wertschöpfung aus den Kanälen Organic Search, SEM, Direct, Remarketing, Twitter & Facebook deutlich und vor allem messbar gesteigert.

Kontakt

Sie wünschen weitere Experten-Tipps und Unterstützung beim Thema Email-Marketing? Gerne rufen wir Sie zurück und beraten Sie ganz unverbindlich.

Hintergrundwissen

Was ist Email Marketing?

Email Marketing ist, grob gesagt, die Praxis, eine Email an viele Empfänger zu senden. Auch wenn Sie bei dieser Beschreibung sofort an eine Menge Spam-Mails mit zweifelhaftem Inhalt denken, sollten Sie erst einmal weiterlesen. Denn Email Marketing ist weit mehr als Spam-Mails!

Der wichtigste Unterschied ist: Email Marketing beruht auf der Erlaubnis, Ihren Empfängern die Emails zu senden. Ihre Empfänger müssen aktiv dem Senden der Mails zustimmen, entweder durch einen Haken beim Kauf oder der Registrierung auf einer Webseite, dem Eintragen der Kontaktdaten zum Empfang von Newslettern oder ähnlichen Methoden.

Denken Sie bei Email Marketing also lieber an den monatlichen Newsletter Ihres Lieblingsvereins, Updates zu neuen Produkten Ihrer Lieblingsmarke oder einer täglichen Übersicht der wichtigsten Nachrichten. Denn das sind die Produkte, das wir Ihnen und Ihren Kunden hier näher bringen möchten.

Damit die Mails nicht in den Spam-Filtern Ihrer Empfänger landen, gibt es bestimmte Email Service Providers oder ESPs, die das verhindern sollen. ESPs übernehmen auch noch andere Services für Sie, zum Beispiel den einzelnen Versand an alle Empfänger, um Datenschutzrichtlinien zu wahren.

Email Marketing Strategie

Eine Strategie für Ihre Email Marketing Kampagnen zu entwerfen, klingt auf den ersten Blick vielleicht sehr kompliziert, aber wir geben Ihnen Schritt für Schritt Tipps und helfen Ihnen damit.

Zielgruppe bestimmen

Zunächst müssen Sie sich klarmachen, für wen die Emails bestimmt sein sollen, die Sie verschicken möchten. Das hängt stark davon ab, wofür Sie das Email Marketing verwenden wollen.

Wenn Sie bereits eine bestehende Empfängerliste haben, sollten Sie sich überlegen, warum diese Empfänger sich dafür entschieden haben, Emails von Ihnen zu empfangen. In welchem Zusammenhang haben sich diese Personen entschieden, sich für Ihre Email-Liste anzumelden? Sind es Kunden, Fans, haben sie an einer Veranstaltung oder einem Gewinnspiel teilgenommen? All dies gibt Ihnen Hinweise, was die Empfänger von Ihnen erwarten und ob Sie die Emails als Verkaufshilfe für Ihre Produkte, als Informationsquelle zu Themen rund um Ihre Produkte oder als allgemeineren Nachrichtendienst ansehen sollten.

Wenn Sie noch keine Empfänger haben, können Sie sich jetzt überlegen, an wen sie Ihre Mails richten wollen. Möchten Sie Kunden gewinnen, Hilfe zur Benutzung Ihrer Produkte geben, über Ereignisse informieren, einen größeren Personenkreis über aktuelle Ereignisse in Ihrem Geschäftsbereich auf dem Laufenden halten oder einfach „nur“ Personen zu Ihrer Seite oder Ihrem Blog locken?

Überlegen Sie sich genau, wer diese Personen jeweils wären und wie sie im Verhältnis zu Ihnen, Ihrer Webseite und ihren Mails stehen.

Erlaubnis erhalten

Je nachdem, was Sie mit Ihren Mails erreichen wollen und wer sich idealerweise für Ihre Mailing-Liste anmelden soll, wird sich Ihre Strategie dafür, wie Sie die Erlaubnis zum Versand von Emails erhalten, ändern.

Lassen Sie sich auf keinen Fall dazu hinreißen, Email-Adressen aus irgend einer Quelle zu kaufen und einfach an diese Empfänger Emails zu versenden. Denn dadurch werden Sie nicht ernst genommen und landen wahrscheinlich nur im Spam-Filter der Internet Service Provider.

Es gibt eine ganze Reihe an Strategien, um legal und relativ problemlos an Emailadressen zu kommen. Sie können als „Gegenleistung“ für die Emailadresse einen kostenlosen Service anbieten, zum Beispiel Informationen, einen Download oder einen Gutschein.

Generell sollten Sie bei der Anmeldung für Ihre Emails folgende Fragen beantworten:

  • Was erhalten die Empfänger, wenn sie Ihnen ihre Emailadressen geben?
  • Wie oft werden Emails verschickt?
  • Haben Email-Empfänger Vorteile gegenüber Kunden, die keine Mails erhalten, zum Beispiel durch Rabattaktionen, etc?
  • Sind die Inhalte der Mails wirklich relevant für Ihre Zielgruppe oder Kunden, oder enthalten die Mails fast nur Werbung oder Produktinformationen?

Es ist auf jeden Fall besser, beim Sammeln der Emailadressen spezifische Informationen zu geben, als allgemein darum zu bitten: „Geben Sie uns Ihre Emailadresse, damit wir Ihnen Updates und Informationen senden können.“ Die erfolgreichsten Möglichkeiten, um gute Mailinglisten zu erstellen sind dabei wohl Newsletter, kostenlose Downloads oder Discounts, kostenlose Extras wie Whitepapers, oder Updates zu Produkten oder Neuerscheinungen.

Auch wenn Sie über Drittanbieter wie Amazon Ihre Produkte verkaufen, können Sie Emailadressen sammeln. Sie sollten aber in Betracht ziehen, diese Adressen besonders zu behandeln und nicht einfach in den Newsletter-Versand aufzunehmen, sondern stattdessen die Empfänger gezielt anzusprechen.

Wenn Sie nun noch sichergehen möchten, dass Ihre Empfänger die Nachrichten und Mails auch tatsächlich erhalten, sollten Sie direkt bei der Anmeldung eine erste Bestätigungs-Nachricht versenden, in der Sie darum bitten, dass Sie ins Adressbuch Ihrer Empfänger aufgenommen werden. Denn das ist der sicherste Weg, um zu verhindern, dass Ihre Emails nicht im Spam-Filter hängen bleiben.

Erwartungen steuern

Je nachdem, wie Sie Ihre Abonnenten erreicht haben, haben Sie bestimmte Erwartungen geweckt. Ihre Leser erwarten entweder Informationen und Nachrichten oder Produktneuheiten, Links und Hinweise, etc...

Auch über die Häufigkeit der Nachrichten haben Sie wahrscheinlich Angaben gemacht. Halten Sie sich an diese Angaben! Denn wenn jemand erwartet, eine Email im Monat zu bekommen und Sie schreiben fast täglich, dann wird das wohl genauso negativ aufgefasst werden wie wenn Sie einen täglichen Newsletter versprochen haben und nur zwei Mal pro Monat schreiben.

Auch wenn Sie nach kurzer Zeit merken, dass Sie etwas an Ihrem Email Marketing ändern müssen, sollten Sie das stets in einer Email ankündigen und Ihre Strategie, Empfänger zu gewinnen, entsprechend anpassen.

Inhalt, Inhalt, Inhalt

Sobald Sie wissen, an wen Sie sich wenden und warum Sie eine Email Marketing Kampagne starten möchten, können Sie anfangen, über den Inhalt nachzudenken. Auch hier sollten Sie eine Strategie entwickeln und planen, wann sie was und wie kommunizieren.

Am Wichtigsten ist wohl, genau festzulegen, WAS Sie in Ihren Emails sagen möchten. Damit meinen wir nicht eine einzelne Mail, sondern ein übergreifendes Konzept. Dabei ist es wichtig, sich genau zu überlegen, warum Ihre Empfänger sich dafür entschieden haben, Ihre Emails zu erhalten.

Stellen Sie sich einen groben Plan zusammen, welche Inhalte Sie in Ihren Mails kommunizieren möchten.

Zum Beispiel:

  • Produktneuheiten
  • Tipps zum Gebrauch der Produkte (zum Beispiel Rezepte, „Hacks“ zum Gebrauch Ihrer Produkte, etc)
  • Erwähnungen Ihrer Organisation oder Firma auf Twitter oder Instagram, etc.

Oder:

  • Neuigkeiten seit dem letzten Newsletter
  • Fotos
  • Kommende Veranstaltungen

Wenn Sie diesen Plan haben, können Sie sich vor dem Versand jeder Email besser darauf einstellen, welche Inhalte Sie benötigen und an welcher Stelle Sie noch kreativ werden müssen. Ihre Leser lernen so außerdem sehr schnell, was von Ihren Mails zu erwarten ist.

Generell sollten Sie bei den Inhalten immer darauf achten, dass diese nützlich für Ihre Leser sind, Sie Ihre Persönlichkeit und das Besondere an Ihnen und Ihrer Organisation oder Ihrer Firma auch in den Emails transportieren und Sie sich dabei möglichst kurz fassen.

Häufigkeit und Zeitplanung

Es ist wichtig, dass sich Ihre Leser darauf verlassen können, Ihre Emails dann zu bekommen, wenn es nützlich für sie ist. Das kann bedeuten, dass Sie täglich schreiben. Doch Sie sollten sich bewusst sein, dass eine tägliche Email sehr viel Arbeit bedeutet!

Viele Email Marketing Kampagnen senden daher einmal pro Woche oder sogar nur einmal pro Monat eine Nachricht. Wenn es bei Ihnen weniger häufig wichtige Informationen zu verschicken gibt, sollten Sie die Häufigkeit sogar noch seltener wählen. Schicken Sie keine Mails, nur um etwas zu verschicken, ohne dass Sie wirklich einen Inhalt haben, der kommuniziert werden muss!

Gleichzeitig sollten Sie am Anfang Ihren Enthusiasmus etwas im Zaum halten und nicht wahllos immer dann eine Mail verschicken, wenn Sie über etwas stolpern, das vielleicht für einige Ihrer Leser interessant sein könnte.

Natürlich ist es in Ordnung, wenn Sie ab und zu auch mal „außer der Reihe“ eine Mail verschicken, aber fragen Sie sich vorher, ob der Inhalt das tatsächlich verdient.

Um es sich selbst einfacher zu machen, Emails regelmäßig zu verschicken und dabei gute Inhalte zu transportieren, empfehlen wir Ihnen, sich einen Zeitplan aufzustellen und Mails bereits im Voraus zu planen.

Gerade wenn noch andere Personen daran beteiligt sind, Ihre Emails mit guten Inhalten zu füllen, sind Zeitpläne hilfreich. So können Sie Deadlines setzen und alle Beteiligten wissen, wann welche Arbeiten zu erledigen sind.

Fehler und Probleme

Spamming

Spam-Mails nerven und sind außerdem in manchen Ländern verboten. Sie sollten daher aufpassen, dass Sie die Erlaubnis haben, Ihre Email Marketing Kampagne auch an Ihre Empfänger zu schicken.

Doch auch wenn Ihre Empfänger Ihre Mails empfangen möchten, können Emails manchmal im Spam-Filter hängen bleiben. Testen Sie Ihre Mails deshalb mit verschiedenen Email Clients und versenden Sie Test-Mails.

Wenn Sie das Design ändern, kann auch ein kurzer Testversand an Freunde oder Kollegen helfen. Denn deren Blickwinkel hilft oft, kleine Fehler noch vor dem Versand auszumerzen.

HTML oder Text

Stellen Sie sicher, dass Ihre Mails nicht nur in HTML angesehen werden können, sondern auch als plain text, falls bei einem Empfänger etwas schief geht.

Datenschutz

Sie sollten NIE einfach Mails an Ihre gesamte Empfängerliste weiterleiten oder „Allen antworten“ klicken. Denn dadurch könnten sämtliche Emailadressen auf Ihrer Liste für alle Empfänger sichtbar werden. Das sieht nicht nur unprofessionell aus, sondern kann auch datenschutzrechtliche Konsequenzen haben.

Genauso wie Sie verpflichtet sind, die Daten Ihrer Empfänger zu schützen, müssen Sie den Lesern eine Möglichkeit geben, zu erfahren, wer hinter dem Email Marketing steckt und wie man sich wieder abmelden kann. Eine Fußnote in Ihren Emails und ein Link zur Abmeldung sind hier wichtig. Viele ESPs oder professionellen Entwickler bauen diese Dinge bereits automatisch in Ihre Email Marketing Kampagne ein.

Erfolgsmessung

Damit Sie einschätzen können, was Ihr Email Marketing bringt und wo Sie Verbesserungen vornehmen sollten, raten wir Ihnen, einige Faktoren im Auge zu behalten.

Wenn Sie einen Service Provider nutzen, der Ihre Emails für Sie verschickt, erhalten Sie auch eine statistische Auswertung Ihrer Kampagne. Je nachdem, was genau Sie mit Ihren Mails bezwecken möchten, sind verschiedene Statistiken für Sie relevant.

Auf jeden Fall sollten Sie darauf achten, wie viele Personen Ihre Mail öffnen, denn wenn die Mails nicht geöffnet werden, laufen die Inhalte ins Leere. Wenn diese Rate sehr niedrig ist, dann löschen die Empfänger Ihre Mails ungeöffnet. Das bedeutet, dass Sie härter daran arbeiten müssen, mit Ihren Inhalten die Bedürfnisse und Interessen der Empfänger zu treffen.

Auch die Bounce-Rate sollten Sie im Auge behalten. Denn diese zeigt Ihnen, wie viele Email-Adressen auf Ihrer Liste Ihre Mails gar nicht bekommen. Halten Sie Ihre Empfängerliste sauber, löschen Sie also Emailadressen, die nicht mehr gültig sind.

Wenn Sie in Ihren Emails Links versenden, können Sie auch die Rate an Klicks erfassen, die diese Links nutzen. Diese zeigt Ihnen, wie relevant die gelinkten Inhalte für Ihre Empfänger sind. Außerdem können Ihnen Klicks zeigen, woran Ihre Leser Interesse haben. Sie sollten Ihre Inhalte dann entsprechend anpassen.

Darüber hinaus ist es wichtig, im Blick zu halten, wie schnell, wann und wie viele Leser Ihre Email Marketing Kampagne wieder abbestellen. Wenn viele Leser an einem ganz bestimmten Punkt abspringen, zum Beispiel nach dem Versand der Bestätigungs-Email, sollten Sie diese anpassen.

Der nächste Schritt

Wenn Ihre Adressliste relativ lang geworden ist und wenn Ihr Email Marketing etabliert ist, Sie einen guten Rhythmus und stabile Klick- bzw. Lesezahlen haben, können Sie darüber nachdenken, Ihre Liste etwas zu segmentieren oder Ihrer Adressliste ein neues Segment hinzuzufügen.

Denn verschiedene Stakeholder Ihres Unternehmens haben unterschiedliche Bedürfnisse- denken Sie zum Beispiel an Kunden und Zulieferer. Und selbst unter Ihren Kunden gibt es bestimmt unterschiedliche Bedürfnisse: wenn Sie Elektroartikel verkaufen, hat jemand, der eine Spielekonsole gekauft hat, andere Interessen als jemand, der eine Digitalkamera gekauft hat und wissen möchte, wie er diese optimal nutzt.

Je nachdem, was Sie genau mit dem Email Marketing bewerben oder kommunizieren, können Sie sicher noch andere Empfängergruppen ausfindig machen, die ebenfalls von regelmäßigen Nachrichten profitieren können.

Sie können übrigens auch bestehende Adresslisten segmentieren, indem Sie die Empfänger aus mehreren Inhalten wählen lassen, die diese in Zukunft erhalten wollen. Natürlich sollten dabei auch Mehrfachnennungen möglich sein. Dieser Schritt ist übrigens auch eine gute Gelegenheit, Ihre Empfängerliste zu säubern.

Wenn Sie an diesem Punkt angekommen sind, wird es Zeit, mit dem Aufbau des Email Marketing von vorne zu beginnen: definieren Sie also Ihr neues Zielgruppensegment, suchen Sie nach passenden Inhalten und legen Sie los. Sie wissen ja jetzt, wie es geht!

Fazit:

  1. Email Marketing hat nichts mit Spam zu tun, sondern ist eine Form der gezielten Kommunikation mit einer bestimmten Zielgruppe
  2. Bevor Sie Mails verschicken, ist eine Strategie wichtig. Dabei sollten Sie Ihre Zielgruppe, die Ziele der Kampagne, Inhalte und Regelmäßigkeit der Mails festlegen und planen
  3. Aus rechtlichen Gründen müssen Sie die Erlaubnis zum Versand der Emails erhalten. Überlegen Sie also, wie Sie ihre Zielgruppe dazu bekommen, Ihnen eine Emailadresse anzuvertrauen. Kaufen Sie keine Adressen!
  4. Häufig landen Rundmails oder Newsletter in Spamfiltern. Teilweise können sie in bestimmten Email Clients nur schlecht angezeigt werden. Testen Sie daher und nutzen Sie einen Email Service Provider (ESP) oder einen Fachmann zur Programmierung Ihrer Email Marketing Kampagne.
  5. Nicht nur die Strategie des Email Marketing ist wichtig, sondern auch die Erfolgsmessung.
  6. Wenn Sie erfolgreich sind, können Sie Ihr Email-Marketing ausweiten, die Empfängerliste segmentieren oder neue Kampagnen für neue Zielgruppen starten.

Quellen

wikipedia.orgEmail marketing is sending a commercial message, typically to a group of people, using email. In its broadest sense, every email sent to a potential or current customer could be considered email marketing.

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